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Was ist Prostatakrebs?
Prostatakrebs ist eine der häufigsten Krebsarten bei Männern. Er befällt die Prostata, die einen Teil der Flüssigkeit produziert, aus der die Samenflüssigkeit besteht.
Was sagen die Statistiken?
Bei frühzeitiger Erkennung und Behandlung besteht eine höhere Chance, diesen Krebs zu besiegen. Daher sollten Männer ab dem 40. Lebensjahr unbedingt proaktiv ihre jährliche Krebsvorsorgeuntersuchung beim Arzt wahrnehmen. Die American Cancer Society gibt an, dass bei mindestens einem von acht Männern im Laufe ihres Lebens dieser Krebs diagnostiziert wird und dass im Jahr 2021 allein in Amerika bisher 34.130 Männer an Prostatakrebs gestorben sind. Angesichts solch schwerwiegender Statistiken ist es wichtig, die Ursachen, Risiken und Symptome zu kennen, mit denen die Patienten konfrontiert werden, und sich vor Augen zu halten, dass die Krebsprävention weltweit eine der größten Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit im 21. Jahrhundert ist.
Was sind die Ursachen und Risikofaktoren für Prostatakrebs?
Die Ursachen von Prostatakrebs lassen sich nicht ohne Weiteres feststellen. Viele Faktoren wie Alter, Rauchen, Fettleibigkeit, familiäre Vorbelastung, genetische Veranlagung und Bewegungsmangel erhöhen jedoch das Risiko, dass in der Prostata Krebszellen wachsen.
Früherkennung und Tests:
Hier sind zwei Möglichkeiten, Prostatakrebs frühzeitig zu erkennen:
- Prostata-spezifisches Antigen (PSA): Überprüfung des PSA-Wertes im Blut.
- Die digitale rektale Untersuchung (DRE): Bei dieser Methode führt der Arzt einen behandschuhten, geölten Finger in den Enddarm ein, um die Prostata abzutasten.
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